Er merkte schon beim entkleiden der Pumps, dass sie keiner guten Laune war. „Stell gefälligst deine Schuhe ordentlich hin!“ Geil blickte er auf die Handschellen, die er vor ein paar Wochen im Sexshop gekauft hatte. Und ruhig hörte er sich „Komm her!“ sagen. Er wunderte sich selbst über diese Besonnenheit, und über seine strengen Laute. Und mehr wunderte er sich, dass sie wirklich kam. Sie war nackt, und obwohl sie schon auf die 20 zuging, hatte sie immer noch den Körper einer 18-jährigen. „Dreh dich um!“ Wieder war sein Wort gefasst und doch heiss. Und wieder erfreute es ihn, dass sie artig gehorchte. Er merkte diesen geilen Geruch, den er immer roch, wenn sie frisch geduscht war und den er immer noch liebte. Er konnte ihren überraschten Gesichtsausdruck nicht sehen, als er die Handschellen um ihre Gelenke legte und sie hinter ihren Rücken fixierte. Doch nach dieser Schrecksekunde fing das Jammern an.
Das störte ihn nicht, es gefiel ihm sogar, denn sie war ja hilflos. Ohne etwas zu sagen, legte er den Schlüssel für die Handschellen für sie unerreichbar auf das Bett, öffnete den Kühlschrank und musste sehen, dass dieser leer war. Noch immer schrie sie wie am Spieß, dass er sie losmachen soll. Er lachte über sie. Halts Maul! Es kann dich keiner hören!
Sie merkte es am ersten Schlag mit der Gerte, dass ein bloßes Nicken nicht reichte.
War es wirklich so leicht, ihr das Reden zu verbieten?
„Noch etwas: ob und wann du einen Orgasmus hast, bestimme ich!“ „Bei solchen Perversitäten kann ich doch keine Höhepunkt haben.“ Wieder musste er sie schlagen.
Langsam rieb er den Analplug mit Vaseline ein und setzte ihn an. Mit einem Schmatzen verschwand er in ihrem After. Dann setzte er den kleinen Blasbalg mit dem Schlauch auf das Ventil auf und pumpte Luft hinein. Es war jetzt unmöglich für sie, den Plug auf natürlichen Weg wieder auszuscheiden.
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